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Mein Ansatz & Arbeitsbereiche

Verhaltenstherapie

Es gibt viele Wege in der Psychotherapie.
Ich habe mich früh für die Verhaltenstherapie entschieden. Nicht, weil sie „nur“ auf Verhalten schaut, sondern weil sie wissenschaftlich fundiert, flexibel und wirksam ist. Sie bietet Werkzeuge, die auf Ihr individuelles Erleben zugeschnitten werden können – von klar strukturierten Methoden bis hin zu tiefgehender, traumasensibler Arbeit.

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Die Schlitten-Metapher

Stellen Sie sich vor, Ihre Gedanken, Gefühle und Verhaltensmuster sind wie ein schneebedeckter Berg.
Am Anfang fahren Sie mit dem Schlitten verschiedenste Routen. Doch mit der Zeit entstehen feste Spuren – manche davon nützlich, andere eher hinderlich. Irgendwann rutschen Sie automatisch in diese gewohnten Bahnen, selbst wenn sie Ihnen nicht mehr guttun.

Verhaltenstherapie bedeutet:

  • diese alten Spuren zu erkennen,

  • neue Wege zu schaffen,

  • und Ihre Fähigkeit zur flexiblen, bewussten Wahl zu stärken.

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Mehr als Verhalten

In meiner Arbeit fließen neben den klassischen verhaltenstherapeutischen Methoden auch moderne Ansätze ein – etwa Schematherapie, Metakognitive Therapie, Akzeptanz- und Commitmenttherapie sowie Funktional-analytische Psychotherapie.

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Bei Traumafolgestörungen ergänze ich die Arbeit durch EMDR, Ego-State-Therapie und körperorientierte Methoden, um das Nervensystem zu stabilisieren und tief verankerte Muster sanft zu verändern.

Illustrated Berge
Denkender Mann auf Couch

 Arbeitsschwerpunkte 

Wobei ich Sie unterstütze

Psychische Belastungen können viele Gesichter haben. In meiner Praxis arbeite ich mit Menschen, die ganz unterschiedliche Themen mitbringen. Dabei geht es nicht nur um „Diagnosen“, sondern um reale Erfahrungen, die den Alltag schwer machen können.

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Meine Schwerpunkte im Überblick:

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  • Depression und Erschöpfung
    Begleitung bei Niedergeschlagenheit, innerer Leere, Antriebslosigkeit und Selbstwertproblemen.

  • Trauma und Traumafolgestörungen
    Behandlung von akuten Traumata sowie komplexer Posttraumatischer Belastungsstörung (kPTBS) – unter Einbezug von EMDR, Ego-State-Therapie und körperorientierter Traumatherapie.

  • Narzisstischer Missbrauch
    Unterstützung nach toxischen Beziehungen, emotionalem Missbrauch oder manipulativen Beziehungserfahrungen.

  • Angststörungen & Panikattacken
    Therapie bei generalisierten Ängsten, Phobien und belastender Unsicherheit im Alltag.

  • ADHS, Autismus-Spektrum, AuDHD (Neurodivergenz)
    Begleitung bei Aufmerksamkeits- und Wahrnehmungsbesonderheiten.

  • Zwangsgedanken & Zwangshandlungen
    Behandlung von Zwangsstörungen mit Methoden wie Exposition mit Reaktionsverhinderung (ERP) oder Metakognitiver Therapie (MCT).

  • Männerspezifische Themen
    Raum für Themen wie Leistungsdruck, Nähe-Distanz-Probleme, Sexualität oder Vaterrolle.

  • Burnout & chronischer Stress
    Unterstützung beim Umgang mit Erschöpfung, Überforderung und der Suche nach Balance.

  • Sucht & Abhängigkeit
    Hilfe bei problematischem Konsum (Alkohol, Medikamente, Drogen, Spielen, Essen).

  • Psychosomatische Beschwerden
    Arbeit mit körperlichen Symptomen, die im Zusammenhang mit ungelösten seelischen Konflikten stehen.

  • Funktionelle Störungen
    (z. B. Reizdarm, chronische Schmerzen, Schlafprobleme) – mit einem ganzheitlichen Blick auf Körper und Psyche.

  • Lebenskrisen & belastende Situationen
    Begleitung in Zeiten von Trennung, Verlust, Krankheit oder gesellschaftlichen Krisen (z. B. Pandemie, Krieg, Katastrophen).

  • Interpersonelle Schwierigkeiten
    Arbeit an Partnerschaftsproblemen, familiären Konflikten und wiederkehrenden Mustern in Beziehungen.

  • Emotionsregulation
    Methoden zur Stabilisierung, Selbstregulation und einem bewussteren Umgang mit Gefühlen.

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